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"Websites erstellen mit Contao" ist fertig.

Websites erstellen mit Contao - Cover

Nach gut vier Monaten intensivster Schreibarbeit ist das Manuskript zu "Websites erstellen mit Contao" fertig und geht jetzt in den Satz. Knapp 100.000 Zeichen auf ca. 550 Seiten in 22 Kapiteln (Infos bei Galileo Computing).

Erscheinen wird das Buch voraussichtlich am 28. September 2010. Bestellen kann man natürlich jetzt auch schon (Partnerlink zu Amazon).

Im Laufe des September wird eine Website zum Buch online gehen:

Dort gibt es dann Infos, Inhaltsverzeichnis, Leseproben und dergleichen mehr.

16.08.2010 | Nr. 760 | drucken | kommentare

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... und ich schreibe ein Buch dazu.

Seit 30. März gab es hier in den Notizen bis eben keinen Beitrag mehr, und ein nicht ganz unwesentlicher Grund dafür ist, dass ich seit Anfang April wieder am Schreiben bin. Hier der Arbeitstitel und ein paar vorläufige Daten (alles wie bei den Lottozahlen ohne Gewähr...):

  • Webseiten erstellen mit Contao
    Eine praktische Einführung in das Open Source CMS Contao
    ca. 450 Seiten • ca. 29,90 Euro
    ISBN 978-3-8362-1651-7
    Buch bei Galileo Computing
    Buch bei Amazon

Erscheinen wird es voraussichtlich Ende September 2010. Mehr dazu demnächst in diesem Theater, aber soviel sei schon mal verraten: Knapp ein Drittel ist fertig und der Vortrag auf dem Usertreffen in Essen basierte auf Kapitel 7.

"Contao" tippt sich auf jeden Fall eine ganze Ecke leichter als "TYPOlight", weil man nicht mehr bei den ersten vier Buchstaben die Umschalttaste gedrückt halten muss...

17.05.2010 | Nr. 748 | drucken | kommentare: 2

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TYPOlight heißt jetzt Contao...

Letztes Wochenende war ich in Essen auf dem TYPOlight-Usertreffen 2010 und habe dort einen Vortrag über "TYPOlight und CSS" gehalten. Direkt danach gab Leo Feyer einen Ausblick auf die kommende Version 2.9 und ließ dabei eine Bombe platzen:

In dem Artikel steht auch ein kurzer Abschnitt über die Bedeutung des Namens:

Contao hat tatsächlich eine Bedeutung und ist kein reiner Fantasiename. Das Wort "tạo" kommt aus dem Vietnamesischen und bedeutet "bilden", "erzeugen", "gestalten". Der Ausdruck "con tạo" bedeutet "das Schicksal", "der Schöpfer". Das "con" in Contao kann darüber hinaus als Abkürzung für "Content" interpretiert werden, wodurch "Contao" zum idealen Namen für ein System wird, mit dem Content erzeugt wird.

Wieder zu Hause zog es mich Sonntag morgen zur zweiten Silbe von Contao und an den Bücherschrank. Genauer gesagt zum "Tao Te Ching", von dem ich mir vor langer Zeit in einem kleinen Londoner Buchladen eine wunderschöne Ausgabe mit atmosphärischen Schwarz-Weiß-Photos zugelegt hatte.

17.05.2010 | Nr. 742 | drucken | kommentar: 1

Sonstiges

WLAN - Die Suche nach dem freien Kanal

Auf dem 2,4 GHz Band tummeln sich zumindest in Stadtgebieten alle möglichen und unmöglichen Geräte, sodass es dort ab und an zu auf den ersten Blick unerklärlichen Performance-Einbrüchen kommen kann.

Abhilfe schaffen kann es unter Umständen, dem WLAN-Router (oder Access Point) auf einen anderen Kanal einzustellen. Dazu muss man natürlich wissen, auf welchen Kanälen die Nachbarn unterwegs sind. Da der weit verbreitete und immer wieder genannte "Netstumbler" unter Vista oder Win 7 nicht läuft, hier zwei Alternativen:

  • Eingabeaufforderung: netsh wlan show networks mode=bssid
    Nicht hübsch aber besser als nix.
  • inSSIDer
    Grafische Darstellung, kostenlos und alles auf einen Blick. Echt gut.

Folgende Grafik habe von einem Artikel auf einer neuseeländischen Site geliehen:

WLAN - Frequenzen - Kanäle

Gut zu sehen ist, dass Kanal 1 mit Kanal 2 bis 5 überlappt. Um Störungen zu vermeiden, sollten also idealerweise 5 Kanäle zwischen den einzelnen Netzwerken liegen. Funkt der Nachbar auf Kanal 1, sollte man z. B. auf Kanal 6 ausweichen.

Falls WLAN-Karte und Router den Standard 802.11n beherrschen, kann man damit auch ins 5GHz-Band wechseln. Dort hat man zwar eine geringere Reichweite (kann also nicht so weit weg vom Router sitzen), ist aber wesentlich ungestörter unterwegs. Oder man verlegt wieder Kabel...

30.03.2010 | Nr. 739 | drucken | kommentare

Sonstiges

Guter Artikel zu Website-Baukästen

R. Brandl vom cms-testlabor.de hat auf selbstaendig-im-netz.de einen lesenswerten Artikel zu gehosteten CMSystemen verfasst:

Der Artikel hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst und ich habe auch einen Kommentar hinterlassen (Nr. 6):

Die Baukästen (“gehostete CMS”) werden für Websites das, was Konfektionsware für Kleidung ist. Nicht jeder benötigt einen handgefertigten Maßanzug. Und inzwischen ist die Web-Konfektion so ausgereift, dass man das Ergebnis auch benutzen kann.

Auch wenn Webdesigner es nicht gerne hören, aber ihre Rolle wird sich wahrscheinlich genauso ändern, wie sich die Rolle des Schneiders geändert hat: “Langfristig blieben, neben Flickschneidern, relativ wenige Maßschneider übrig, die eine anspruchsvollere und zahlungskräftige Kundschaft bedienen.” (Zitat von Wikipedia - Konfektion)

Einen Überblick über die Kommentare gibt's auf cms-testlabor.de: Lebhafte Diskussion.

23.03.2010 | Nr. 737 | drucken | kommentar: 1

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Google? Buzz? Off.

Für Eilige die Kurzfassung am Anfang. Executive Summary:

  1. Mir gefällt die Integration eines Social Blabla in mein E-Mail-Programm nicht. In meiner Inbox will ich Signal und kein Rauschen.
  2. Eine automatisch generierte Liste meiner Kontakte zu veröffentlichen finde ich einen absoluten Vertrauensbruch.

Und wer Lust hat zu lesen, hier die ganze Story:

11.02.2010 | Nr. 727 | drucken | kommentare: 2

Blogging

Twitter / Jeffrey Zeldman: Content precedes design.

Short tweet from Jeffrey Zeldman:

"Content precedes design. Design in the absence of content is not design, it's decoration."

Twitter / Jeffrey Zeldman / 804159148

Content without design is still content. Design without content is decoration. Nice.

26.01.2010 | Nr. 725 | drucken | kommentare

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WeBuilder: Speichern und hochladen per Tastendruck

Dreamweaver ist bei mir als Editor wegen zunehmender Featuritis, zu hohem Preis und der Ankunft von CSS-Layouts irgendwann nach der Version 6 auf der Strecke geblieben.

Was ich aber unbewusst vermisst habe, war die Möglichkeit, die aktuelle Seite mit einer Tastenkombination zu speichern und gleichzeitig auf den Webspace hochzuladen.

Im WeBuilder geht das ganz einfach:

  1. Befehl OPTIONEN - TASTENKÜRZEL aufrufen
  2. Funktion "Speichern und auf FTP hochladen" suchen
  3. Tastenkürzel vergeben: z. B. STRG + UMSCHALT U (wie Upload)

Voraussetzung für das Funktionieren ist, dass die aktuelle Seite Teil eines Projektes ist, für das ein funktionierender FTP-Zugang existiert. Spart enorm viel Zeit beim Entwickeln.

Man kann in WeBuilder natürlich auch "Von FTP öffnen" und direkt auf dem Server arbeiten, aber dann gibt es keine lokale Kopie der Datei, und das finde ich meist doch eher wünschenswert.

27.12.2009 | Nr. 717 | drucken | kommentare

Sonstiges

Windows: Dokument hängt in der Druckerwarteschlange

Aus gegebenem Anlass ein Tipp zur Lösung der folgenden Situation:

Dokument hängt in der Print Queue. Löschen geht nicht. Drucken geht nicht. Und so weiter. Auf ins Startmenü - Programme - Zubehör und dort die DOS-Eingabeaufforderung starten, und zwar als Administrator (per Rechtsklick im Kontextmenü).

Auf der DOS-Ebene folgenden Befehl eingeben: net stop spooler. Danach sollte die Druckerwarteschlange gestoppt werden und eine entsprechende Bestätigung ausgegeben werden.

Wenn das klappt, kann man mit net start spooler die Print Queue wieder starten, und meistens ist dann entweder das stockende Dokument verschwunden, oder es wird gedruckt.

24.12.2009 | Nr. 715 | drucken | kommentare: 3

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Windows 7 - Der erste Eindruck

Da ich mich in den gesamten letzten zwei Jahren mit Vista nicht wirklich anfreunden konnte, habe ich jetzt auf meinem Laptop Windows 7 installiert, und der erste Eindruck ist tatsächlich positiv: es werkelt sich wesentlich flotter als vorher.

Windows 7 - aber welche Version?

Schon vor der Bestellung muss man sich ob der Microsoft-typischen Vielfalt der Editionen genannten Programmversionen gut informieren: Home Premium, Professional und Ultimate stehen zur Auswahl.

Ich habe mich dann für "Professional" entschieden, das in der OEM-Version bei Amazon gut 100 Euro kostet. Im Gegensatz zur Home Premium hat Professional die virtuelle XP-Maschine an Bord, die das Testen von Webseiten mit verschiedenen IE-Versionen erleichtern soll. Ultimate hat zusätzlich noch Bitlocker-Verschlüsselung und so'n Zeug, aber Professional schien ein guter Kompromiss.

Was ich nicht bedacht hatte: von "Vista Home Premium" zu "Windows 7 Professional" kann man nicht updaten. Es muss eine Neuinstallation sein. Updates gehen nur zwischen den beiden Home Premium Varianten oder zu Windows 7 Ultimate. Tja. Hätte ich mir die Update-Seite mal genauer anschauen sollen...

Nachtrag (01/2010): Auf meinem Desktoprechner habe ich mich für Win7 Ultimate entschieden, und Ultimate ist helemaal multilingual. English, Nederlands, you name it. Zusammen mit den Office 2007 language packs ist das perfekt.

Die Installation

Die Installation ging recht locker. DVD ins Laufwerk, ein paar Angaben bestätigen und kurz darauf isses fertig. Der Willkommensbildschirm ist nicht wirklich hübsch, aber den brauche ich eh nur zum Anmelden.

Störender war schon die von Windows 7 gewählte Auflösung von 800x600. Normalerweise bietet der 13"-Schirm locker Platz für 1280x800, aber Win7 hat die Grafikkarte NVidia Geforce 7400 nicht erkannt. Ist wohl zu exotisch. Ich musste die Treiber von Sony neu installieren.

Ebenso gab es noch ein Warndreieck für einen "Massenspeichercontroller". Wie sich nach einer kurzen Googelei herausstellte war damit der Sony MemoryStick gemeint, den ich noch nie benutzt hatte. Win7 scheint ihn ebenfalls für überflüssig zu halten. Treiber nachinstalliert, und jetzt gibt's auch keine störenden Warndreiecke mehr.

Der erste Eindruck

Flotter. Merklich flotter. Ansonsten mehr Evolution als Revolution. Die Taskleiste heißt jetzt Superbar und bedient sich flüssig. Die unter XP und Vista viel genutzte Schnellstartleiste (Quick launch) gibt es nicht mehr. Mal gucken ob mit den großen Symbolen genug Platz ist, aber an sich gefällt mir das neue Konzept. Anheften, lösen und die "Sprunglisten" sind superpraktisch.

Das Fenstermanagement mit Aero Schnapp, Aero Schüttel und Aero Peek und wie das allemal heißt ist auch gelungen. Da die Schnellstartleiste nicht mehr existiert, ist der Blick auf den Desktop jetzt nach ganz rechts gewandert. Mauszeiger drüber gibt einen Blick drauf, ein Klick verkleinert alle Fenster.

Am praktischsten finde ich bis jetzt aber die neuen Windows-Taste-Kombinationen:

WIN + Pfeil nach obenaktuelles Fenster ins Vollbild
WIN + Pfeil nach unten aktuelles Fenster wiederherstellen
WIN + Pfeil nach rechts   aktuelles Fenster im Halbbild rechts am Rand
WIN + Pfeil nach links aktuelles Fenster im Halbbild links am Rand
WIN + Leertaste Objekte auf dem Desktop sichtbar machen (= Aero Peek)
WIN + 1 bis 91. - 9. Programm in Superbar starten
WIN + +Bildschirmlupe (Zoomen, zurück mit Win + -)

Der unsägliche Windows Explorer ist zumindest nicht noch schlechter geworden. Er wirkt auf den ersten Blick etwas aufgeräumter, und die Bibliotheken genannten virtuellen Ordner scheinen gelungen.

Erstes Fazit

Windows 7 scheint wirklich das zu sein, was Vista hätte sein sollen. Die in jedem DOS-Fenster oben sichtbare interne Versionsnummer 6.1 deutet das auch an. Insofern lohnt sich ein Update auf jeden Fall. Störend ist eigentlich nur, dass man dafür bezahlen muss...

12.12.2009 | Nr. 708 | drucken | kommentar: 1

Usability

Artikel: Word 2007 - Lost in Translation

In der Rubrik "Artikel" habe ich einen kurzen Text veröffentlicht, der sich mit einigen Eigenheiten der deutschen Version von Word 2007 beschäftigt:

Dort ist die Rede von so phantastischen Erfindungen wie "Intensives Anführungszeichen", "Verbundene Tabellenzeilen" oder auch der Änderung des "Schriftgrad" in Bildern. Die Word-Übersetzer sind teilweise sehr kreativ gewesen. No one can reach them the water...

08.12.2009 | Nr. 706 | drucken | kommentare

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praegnanz.de: Interview mit einem CMS-Polygamisten

Gerrit van Aaken interviewt sich selbst bezüglich der Verwendung von CMSystemen:

Herrlich zu lesen und treffend beschrieben.

07.12.2009 | Nr. 698 | drucken | kommentare

Blogging

Webkompetenz: Verhältnis zu Google

Schöner Artikel von Stefan Münz über sein Verhältnis zu Google:

Aus meiner Affinität zu Google-Produkten mache ich eigentlich keinen Hehl. Ich nutze Google Apps mit GMail, Kalender, Docs und Wiki.

Stefan, mir jehtes jenauso. Außer, dass ich das Wiki nicht nutze. Vielleicht sollte ich das mal probieren ;-)

05.12.2009 | Nr. 696 | drucken | kommentare

Sonstiges

Do Your Clients Use Their CMS?

Interessanter Artikel bei Sitepoint:

Benutzen die Kunden ihr CMS? Oder liegt die Site inhaltlich brach?

05.12.2009 | Nr. 694 | drucken | kommentare

Sonstiges

Jeff Jarvis: Google is not an enemy ...

Google-Fan und Autor Jeff Jarvis ("Was würde Google tun") hat in einer Video-Botschaft an die Medientage 2009 einige interessante Aussagen gemacht:

Auf der Website gibt es unterhalb des Videos auch ein Transskriptum. Hier ein Zitat zum Thema "link economy":

We had a content economy when we could obviously sell many copies of anything we created. Now we have a link economy, where there is the need for only one copy of anything online. It is the links to that content that give it value. On the Internet, content with no links has no value.

Quintessenz ist ungefähr die Aussage "Google is not an enemy, Google is a model for how we should use the Internet".

11.11.2009 | Nr. 688 | drucken | kommentare

Sonstiges

Überblick: Das Google Dashboard

Google hat heute ein Tool veröffentlicht, das Antwort auf die Frage gibt, was Google von mir weiß, und das viele Google-Nutzer wohl schon lange sehnlichst erwarten:

Designed to be simple and useful, the Dashboard summarizes data for each product that you use (when signed in to your account) and provides you direct links to control your personal settings.

I'll give it a go.

05.11.2009 | Nr. 686 | drucken | kommentare

Sonstiges

"Tipps vom Verbesserer" von Nils Pooker

Nils Pooker nimmt in seiner Kolumne bei "create or die" dieses Mal sprachgewandt die unverbesserlichen Verbesserer unter seinen Kollegen aufs Korn:

Absolut lesenswert für jeden, der ab und an mal Webseiten baut ;-)

31.10.2009 | Nr. 684 | drucken | kommentare

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Google Chrome traut Google Mail nicht

Wenn ich mit Google Chrome die https-Variante von Google Mail öffne, erscheint in der Adressleiste rechts oben ein orangefarbenes Warndreieck (Klick aufs Bild zeigt es in lesbarer Größe):

Google Chrome - Sicherheitswarnung in Gmail

Firefox hat nix zu meckern. Vielleicht meint Chrome die drei swf-Objekte für Chat & Co, die auf der Seite integriert sind. Oder sollte ich mir Sorgen machen?

27.10.2009 | Nr. 681 | drucken | kommentare

Blogging

Relaunch little-boxes.de: Little Boxes Teil 1 online lesen

Ich habe in den letzten Wochen und Monaten an little-boxes.de fleißig gebastelt, und das Ergebnis ist seit dem 15. Oktober 2009 online.

Für Besucher ist die Kulisse auf den ersten Blick fast unverändert und nach wie vor gelb (#f3c600). Die wesentliche Neuerung besteht darin, dass man "Little Boxes Teil 1" online lesen kann. Neueste Ausgabe. Komplett. Kostenlos:

Hinter den Kulissen hingegen ist alles neu. Die Site basiert jetzt auf TYPOlight und YAML. WordPress ist nicht mehr dabei, wodurch leider viele alte Blogeinträge und Kommentare verschwunden sind. Für die am meisten gelesenen alten URLs gibt es aber eine Umleitung.

P.S.
Falls irgendwas nicht funktioniert oder stimmt, einfach auf das BETA oben im Logo klicken und schreiben.

26.10.2009 | Nr. 679 | drucken | kommentare

Sonstiges

Koalitionsvertrag und Internet

Ausführlich kommentiert bei carta.info:

carta.info kannte ich noch nicht, scheint aber eine sehr interessante Site mit guten Autoren zu sein.

25.10.2009 | Nr. 677 | drucken | kommentare

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